Herzlich Willkommen in Niedernjesa

 

 

Die heutige Ortslage wird eingegrenzt von der B 27 im Osten und der Leine im Westen.
Den Dorfmittelpunkt bilden die auf einer Anhöhe gelegene Kirche St. Laurentius mit ihrem wehrhaft wirkenden Ostturm und das Dorfgemeinschaftshaus. Durch die Ausweisung von neuen Baugebieten wuchs Niedernjesa zur drittgrößten Ortschaft der Gemeinde.


Im Jahr 1022 wird Niedernjesa erstmalig im Urkundenbuch des Hochstifts Hildesheim erwähnt. Im Urkundenbuch des Hochstiftes Hildesheim heißt es in der Stiftungsurkunde: "Bischhof Bernward (933 - 1022) bezeugt, dass zu Ehren des heiligen Michael außerhalb der Stadtmauer ein Kloster gestiftet und dasselbe dotiert habe. Hildesheim 1022 Nov 1." Im Zusammenhang mit dem Michaeliskloster taucht der Name "Jessa" auf, abgeleitet von dem Wort Gischt, das bedeutet, dass der Ort eben an der zu der Zeit wildfließenden Leine lag.
 
 
Nordlich von Niedernjesa liegt auf einer leichten Anhöhe inmitten fruchtbarer Felder das Gut Reinshof, früher Vorwerk des Klostergutes Weende.
1890 wurde diese Verbindung gelöst und Reinshof zum selbstständigen Gut erhoben. Zu den Besonderheiten der Hofanlage zählt der Taubenturm, ein quadratischer, dreigeschossier Fachwerkbau mit flachem Zeltdach.
 

  

Das Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Im blauen Hintergrund ein weißer (silberner) schräg nach rechts oben verlaufender Bach. Im oberen Dreieck ein weißer (silberner) symbolisierter Pflug. Im unteren Dreieck ein weißer (silberner) Fisch.
 
 
 

Einwohner

Niedernjesa zählt ca. 1100 Einwohner.
 
 

Gesamtgöße

8,37 qkm
 
 
 
 
 
 
Quellen:
Wikipedia
Gemeinde Friedland